Evgenija Filomenko aus Minsk in Belarus berichtete als Zeitzeugin den Schülerinnen und Schülern der Oberstufe über die Atomkatastrophe von Tschernobyl. Sie wohnte zum Zeitpunkt des Unglücks im  April 1986 am Rande der jetzigen Sperrzone um Tschernobyl und musste bei der Umsiedlung von Dorfbewohnern helfen. Frau Filomenko erzählte den Schülern eindringlich, wie dramatisch die Katastrophe das Leben der Einwohner veränderte und wie die Familien unter der Strahlenbelastung und dem Verlust der Heimat gelitten haben und leiden. Sie wurde von Isaak Margolin begleitet, der als Übersetzer fungierte und zusätzliche wissenschaftliche Informationen gab.

Hermann Rosen als stellvertretender Schulleiter begrüßte die Gäste, die von der „Kinderhilfe Tschernobyl Coesfeld“ im Rahmen der Europäischen Aktionswochen eingeladen wurden. Die Besucher würdigten das Engagement der Coesfelder Initiative, die besonders zum Wohl der Kinderwertvolle Arbeit leiste. Gemeinsam gedachten alle Anwesenden in einer Schweigeminute der Opfer von Tschernobyl.

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